Van Soghomonyan wurde 1937 in Tiflis (Georgien) geboren.
Seine erste künstlerische Ausbildung erhielt er an der Yakob Nikoladze Kunsthochschule in Tiflis (1956–1958).
Er setzte sein Studium am Eriwaner Theater- und Kunstinstitut (1963–1968) – der heutigen Akademie der Bildenden Künste – fort, wo seine kreative Sprache entstand, die plastische Ausdruckskraft, spirituelle Symbolik und philosophische Tiefe vereint.
Seit 1971 ist er Mitglied des Künstlerverbandes der UdSSR und Armeniens.
Seit den 1970er Jahren nimmt Van Soghomonyan aktiv an internationalen Ausstellungen und Symposien teil und präsentiert armenische Kunst in Italien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, den USA, Japan, Ungarn, Polen, der UdSSR und anderen Ländern.
Bereits in den 1980er Jahren galt er als einer der führenden Meister der zeitgenössischen Keramik und erhielt Diplome und den ersten Preis (1983) beim Internationalen Keramikwettbewerb in Faenza (Italien).
1992 zog der Künstler nach Wiesbaden, wo er drei Jahrzehnte lang lebte und arbeitete.
Mit seiner Frau, der Künstlerin Nona Gabrielyan, gründete er das Kunst Atelier V&N (1992–2022), das sich zu einem wichtigen kreativen Zentrum entwickelte und Künstler aus verschiedenen Ländern und Generationen vereinte.
Das Atelier leistete einen großen Beitrag zum kulturellen Leben Wiesbadens, präsentierte zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen und machte zeitgenössische armenische Kunst dem deutschen Publikum bekannt.
Seit 1998 ist er Mitglied im Bundesverband Deutscher Künstler (BBK) und seit 1999 Mitglied der KERAMOS International Academy (Warschau, Polen).
1986, 2018, 2023 – Künstlerverband Armeniens, Eriwan
2020 – „Der Mensch und die Biosphäre“, Künstlerverband Armeniens, Eriwan
2013, 2008, 2004, 1996, 1994, 1993 – Christian Zeiss Galerie, Wiesbaden
1980, 2013 – Museum für Moderne Kunst, Eriwan
2006 – Nationalgalerie Armenien, Eriwan
2003 – Rathaus, Wiesbaden
2002 – Galerie „Art im Salztor“, Hamburg
2002, 1997, 1995 – Kreisgalerie, Bergheim
2000 – Städtische Galerie, Altes Rathaus, Fürstenwalde
1999 – Cité Internationale des Arts, Paris
1999 – Galerie Artitude, Paris, Frankreich
1997 — GRS-Zentrum, Köln, Deutschland
1994 — Stadtgalerie, Halle an der Saale, Deutschland
1994 — Keramikmuseum, Frechen, Deutschland
1987 — Union der Künstler Armeniens, Eriwan
1986 — Kulturzentrum Armeniens, Moskau
2022 — 50-jähriges Jubiläum des Museums für Moderne Kunst, Eriwan
2015 — Kunst Osteuropas, Wallau, Deutschland
2013 — Malerei Osteuropas, Main-Taunus-Galerie, Hochheim, Deutschland
1980–1999 — Internationaler Keramikwettbewerb Della Ceramica d’Arte, Faenza, Italien — Diplome und 1. Preis (1983)
1978–1980 — Biennale Internationale de Céramique d’Art, Vallauris, Frankreich
1998 — „Ocean“, Palais des Nations, Genf, Schweiz
1992 – „Zeitgenössische osteuropäische Keramik“, Philadelphia, Atlanta, New York, USA
1985 – „Retrospektive armenischer Kunst“, Akademie der Bildenden Künste, Moskau und St. Petersburg
1973 – „Armenische Gegenwartskunst“, Tokio, Japan
2001 – Internationales Keramiksymposium, Halle an der Saale, Deutschland
1988 – Internationales Keramiksymposium, Kecskemét, Ungarn
1984, 1976 – Internationale Symposien, Dzintari, Litauen
1981 – Internationales Keramiksymposium, Römhild, Deutschland
1990 – „In Erinnerung an 1915“, Marmor und Bronze, Khartum, Sudan
2013 – Denkmal „Freundschaft“, Granit, Meghri, Armenien
Museum für Zeitgenössische Kunst Kunst, Eriwan
Museum und Institut zum Völkermord an den Armeniern, Eriwan
Nationales Museum für Ethnographie, Sardarapat, Armenien
Zimmerli Art Museum, New Jersey, USA
Staatliches Museum des Orients, Moskau, Russland
Allrussisches Museum für Dekorative Kunst, Moskau, Russland
Internationales Keramikmuseum, Faenza, Italien
Internationales Keramikstudio, Kecskemét, Ungarn
Keramikmuseum, Römhild, Deutschland
Museum Moritzburg, Halle an der Saale, Deutschland
Sergej-Parajanov-Hausmuseum, Eriwan, Armenien
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